Immer mehr Anleger schätzen Investmentfonds

1. Quartal 2020: Fondssparpläne machen den Einstieg leicht

Investmentfonds steigen in der Gunst der Anleger. Das hat einen guten Grund: Gerade Aktienfonds gelten im Vergleich zu traditionellen Sparformen als besonders ertragsstark. Fondssparpläne machen den Einstieg leicht.

Viele Menschen möchten Geld für besondere Wünsche, zur Vorsorge für sich und ihre Lieben oder für größere Anschaffungen zurücklegen. So nimmt das Sparen auf der Liste der guten Vorsätze regelmäßig einen der vorderen Plätze ein. Wer dieses Thema nun angehen möchte, sollte sich überlegen, ob traditionelle Sparformen angesichts der niedrigen Zinsen noch zeitgemäß sind.

Union Investment, der Fondspartner der Volksbank Niedergrafschaft, hat in einer aktuellen Umfrage im vierten Quartal 2019 ermittelt, dass nur noch 18 Prozent der Befragten Fest- und Termingelder als attraktiv einschätzen. Das Sparbuch stellt trotz der weiten Verbreitung unter den deutschen Sparern mit neun Prozent sogar das Schlusslicht. „Derzeit spricht vieles dafür, dass uns das Niedrigzinsumfeld noch lange erhalten bleiben wird“, sagt Bernd Wolters, Vermögensbetreuer bei der Volksbank Niedergrafschaft, und rät: „Wer jetzt mit dem Sparen beginnen möchte, sollte daher über moderne und ertragsstarke Anlageformen wie Investmentfonds nachdenken.“

Tatsächlich haben Investmentfonds auch gemäß der Studie des Fondspartners an Beliebtheit weiter zulegen können: 42 Prozent der Befragten (vorher: 39 Prozent) halten Investmentfonds inzwischen für attraktiv oder sehr attraktiv. „Dies dürfte daran liegen, dass immer mehr Menschen wissen, dass eine Geldanlage an den Kapitalmärkten langfristig bessere Erträge erzielen kann als Spar- und Zinsanlagen“, kommentiert Wolters. „Das gilt vor allem für Aktien.“ Und so stimmen auch knapp zwei Drittel der Befragten der Aussage zu, dass es bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau attraktiv ist, Aktien beziehungsweise Aktienfonds zu kaufen.

Fondssparpläne sind einfach, flexibel und renditestark

„Gerade wenn es um Aktien geht, spricht vieles dafür, einen Fondssparplan abzuschließen“, sagt der Vermögensbetreuer weiter. „Mit dieser einfachen und flexiblen Anlageform sind zum Beispiel Einsteiger, Vorsichtige und junge Menschen, die lange sparen können, gut aufgehoben.“ Fondssparpläne können laut Wolters langfristig auskömmliche Erträge bieten, gerade im Vergleich zu den klassischen Sparformen. Gleichwohl sei nicht auszuschließen, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung stehe als insgesamt eingezahlt wurde beziehungsweise dass die Sparziele nicht erreicht werden können. Wolters weist auch auf weitere Risiken solcher Geldanlagen hin, wie etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen oder das Ertragsrisiko.

Und wie viel sollte man eigentlich sparen? „Einen Fondssparplan gibt es bei der Volksbank Niedergrafschaft schon ab 25 Euro“, informiert Wolters. „Doch der ideale Sparbetrag ergibt sich aus verschiedenen Faktoren und ist somit ganz individuell.“ Das gelte auch für die passende Vermögensstruktur. „Mit Aktien-, aber auch Misch- oder Multi-Asset-Fonds, die mehrere Anlageklassen vereinen, lassen sich Depots zusammenstellen, die ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche eines Sparers zugeschnitten sind“, ergänzt Wolters und lädt Interessenten daher zu einem persönlichen Gespräch in die Volksbank Niedergrafschaft ein. „Wir informieren Sie gern zu allen Chancen und Risiken von Fondssparplänen und prüfen, ob sich diese Geldanlage für Ihre persönliche Situation eignet“, schließt Wolters ab. Wer zudem etwas über das Sparen lernen möchte, kann im Anlegerblog von Union Investment nachlesen: Kann man sparen lernen?